Machen die vielen Online-Tools Ihr Leben wirklich leichter?

Es gibt ja unendlich viele tolle Tools, die alles mögliche können, das unser Leben erleichtern kann. Doch ob sie das wirklich tun, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Um das richtige Tool für sich auszuwählen, ist es hilfreich, wenn Sie sich folgende Fragen stellen:

  1. Welchen Nutzen hat es für mich? Was verspreche ich mir davon?
  2. Wieviel Zeit kostet es mich, um das Tool kennenzulernen (oder erst einmal einzurichten)
  3. Passt es zu mir? Macht es mir wirklich Spaß?
  4. Nutze ich es optimal?
  5. Wie ist das Verhältnis von Aufwand, Kosten und Ergebnis

Zuletzt gebe ich noch einen Überblick, welche Tools ich gerne und regelmäßig nutze.

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Learntec 2017 – Virtuelle Kontakte live treffen

Sie können hier meine 7 Tipps für störungsfreie Webinare bestellen.

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Dieses Jahr war ich zum zweiten Mal auf der Learntec. Wie beim ersten Mal habe ich mir erlaubt und gegönnt, keinen Job zu übernehmen. Keinen Standdienst, keinen Workshop oder Vortrag. Ich hatte vor Jahren schon mal festgestellt: Wenn ich einfach ziellos durch die Gänge laufe, erlebe ich immer wieder interessante Überraschungen. Bleibe an einem Stand stehen und lasse mir etwas erklären, das ich vorher so gar nicht hätte planen können.

Außerdem ging es mir auch darum hier Kollegen und Kundinnen zu treffen, die ich zum Teil bislang nur virtuell kannte. Sei es aus den Social Media oder eben auch Teilnehmerinnen aus meinen Online-Seminaren.
Trotzdem schaute ich natürlich auch oft am Stand des bvob vorbei, dem Berufsverband für Online-Bildung, in dem ich auch Mitglied bin.

So wechselte ich ab zwischen Verabredungen und einfach durch die Gänge schlendern und auf mich zukommen lassen, wo mein Blick hängen bleibt oder wo ich in ein interessantes Gespräch verwickelt werde. Es entwickelte sich sogar ein tägliches Ritual: morgens trank ich erst einmal einen köstlichen grünen Smoothie am Stand der Haufe Akademie, wo ich immerhin seit vielen Jahren Trainerin bin.

Besonders gefreut hat es mich, dass ich endlich mal den Gründer von edudip, Torsten Kämper, persönlich kennengelernt habe. Schließlich bin ich seit der Gründung von edudip als Trainerin dort dabei. Und auch Dominik Uebinger, mit dem ich schon oft telefoniert hatte.

Es macht doch eine Menge aus, wenn man sich nun mal leibhaftig sieht. So konnte ich auch noch mal all meine Wünsche direkt mitteilen, die ich noch an die Weiterentwicklung der Webinar-Plattform von edudip habe und stieß auf offene Ohren und Arme :-).

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Videos für Ihre Webseite und für Online-Seminare

In letzter Zeit begegne ich im Netz unentwegt Videos. Auf Webseiten, bei Facebook, in Online-Kursen. Ich selbst zögere ja immer noch, damit loszulegen. Wobei ich ja im Onine-Workshop von Brita Dose gelernt habe, wie ich Videos herstellen und bearbeiten kann und auch gemerkt habe, dass es mir einen Heidenspaß macht. Auf jeden Fall werde ich damit weiter machen.

In meinen Online-Seminaren baue ich schon mal kleine Videos ein, um etwas zu zeigen oder zu experimentieren. Beispielsweise wie man so eine Methode wie die Lernlandschaft auch in einem Online-Seminar einsetzen kann. Da habe ich dann nicht so einen perfektionistischen Anspruch, als wenn ich damit in die Öffentlichkeit  gehe. (Trotzdem bin ich jetzt so mutig, Ihnen dieses Video zu zeigen. Der Link kommt aber erst weiter unten).

Ich zögere aber auch deshalb, weil mir reine Video-Kurse nicht gefallen. So lerne ich nicht. Zumindest muss es gleichzeitig ein komplettes Skript geben, wo ich es nachlesen kann.

Die entscheidene Frage für den Einsatz von Videos ist für mich: Lerne ich auf diese Art besser, schneller, leichter?

Und dazu muss ich mir auch vorher klar machen, welche Art von Videos ich denn herstellen will und zu meinem Ziel am besten passen. Denn da gibt es ganz unterschiedliche.

Überblick über verschiedene Video-Formate

Ich gebe hier einen Überblick über die verschiedenen Formen von Videos und ergänze es mit Überlegungen, für welche Inhalte und Ziele welche Art sinnvoll ist.
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Webinare mit großen Gruppen interaktiv gestalten

Eine meiner Webinar-Trainer-Teilnehmerinnen fragte mich aus aktuellem Anlass, wie man bei Webinaren mit großen Gruppen auch interaktiv agieren könnte.
Meine Trainings und Schulungen führe ich nur mit kleinen Gruppen durch, damit wirklich intensives gemeinsames Arbeiten möglich ist. Trotzdem kann es Veranstaltungen geben, bei denen viele Teilnehmende dabei sind. Bei Info-Webinaren zum Beispiel wünschen wir uns ja auch möglichst viele Teilnehmende. Aber es können auch Trainer-Treffen, Regionalgruppen-Meetings oder andere Formate sein, wo durchaus an inhaltlichen Themen gearbeitet wird, gleichzeitig aber mehr teilnehmen als in einem Seminar.

Wie kann ich auch in solchen Webinaren interaktiv mit den Teilnehmern arbeiten?

Ich zähle hier verschiedene Formate auf- und Sie kennen es schon von mir – , dabei fange ich mit den gebräuchlichsten und „normalen“ an und steigere mich dann zusehends zu ungewöhnlicheren Methoden, an die Sie bislang vielleicht noch nicht gedacht haben oder die Sie noch nicht kennen.

Überblick

Ziel der Teilnehmer-Aktivität
Tools und Methoden

Chat
Umfragen
Vorbereitete Folien
Whiteboard
Einzelarbeit
Methoden, bei denen die Gruppengröße egal ist
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Im Webinar durch die mongolische Steppe reiten …

Gestern fand das 5. Webinar im Rahmen meiner aktuellen Webinar-Trainer-Ausbildung statt. Wie in jedem Webinar gibt es zwischen Themen-Input und aktiven Teilnehmermethoden sogenannte Energizer. Damit die Teilnehmer über einen längeren Zeitraum konzentriert und wach bei der Sache bleiben.

Gestern sind wir zu mongolischem Kehlkopfgesang durch die Steppe geritten.

Wie kann ich denn in Webinaren Bewegung einbauen?

Das möchte ich Ihnen als Beispiel vorstellen, wie man auch in Webinaren Bewegung einbauen kann. Dieses hier ist sicher ein extremes Beispiel, das aber immer wieder gut ankommt. Die Teilnehmer sind nachher wach und munter, lachen und freuen sich.

In dem konkreten Fall habe ich den Vorteil, dass ich einen Ausschnitt aus meiner DVD: „Das tanzende Kamel“ als You Tube Film habe und im Webinar-Raum hochladen kann. Den spiele ich dann ein, fordere die Teilnehmer vorher auf, aufzustehen und mitzumachen.

Im Film erkläre ich eben die Bewegungen und man sieht mich und eine Seminargruppe bei der Ausführung.

Gleichzeitig sieht man mich im Webinar noch oben rechts mit der Webcam, wo ich auch aktuell noch Erläuterungen ergänzen kann. Das ist natürlich doppelt witzig. Die Teilnehmer sehen, wie ich selbst auch mitspringe und mitmache…

Andere Beispiele

Es gibt sicher bei You Tube jede Menge anderer Bewegungsspiele und –übungen, die sie kurz einblenden und mit ihren Teilnehmern machen können.

Es geht aber auch ohne Film.

So baue ich auch öfter Yoga-Übungen im Sitzen und im Stehen ein, die ich 1. genau erkläre, 2. selbst vor der Webcam vormache und 3. dazu Fotos einstellen kann, die genau zeigen, wie die Übungen aussehen sollen.

Dann können die Teilnehmer zeitgleich mitmachen.

Das gilt auch für alle anderen Bewegungsspiele und Methoden wie das Bewegungs-Lernen. Das habe ich gestern zum ersten Mal durchgeführt und werde es später hier im Blog vorstellen.

Der Haupt-Trick

Der Hauptpunkt ist: Ich bin selbst lange Zeit gar nicht auf die Idee gekommen, dass so etwas möglich ist. Dass ich beispielsweise meine Videos einfach abspiele und mit den Teilnehmern auch solche Methoden machen kann.

Auch das Bewegungs-Lernen, in Präsenzseminaren immer mein Hit, habe ich bis gestern nicht für Webinare im Blick gehabt.

Also auch für mich gibt es da noch viel zu entdecken. Begeben wir uns gemeinsam auf Entdeckungsreise. Ich freue mich auf Ihre bewegten Beispiele.

Die Einsamkeit des Online-Trainers vor dem Monitor

Nicht nur Trainer arbeiten einsam im Home Office vor sich hin. Auch Texter, Designer, Programmierer und andere, wenn sie nicht in einem Unternehmen angestellt sind oder mehrere Mitarbeiter haben.

Doch das ist einer der Aspekte, die Trainer mir oft im Gespräch als Einwand gegen Online-Seminare vorbringen. „Ich möchte den direkten Kontakt mit den Teilnehmer“ (darauf bin ich im letzten Beitrag schon eingegangen) und immer nur zu Hause alleine vor dem PC sitzen- nee, da fühle ich mich bestimmt einsam.“

In der Regel sind Trainer wohl kommunikative Menschen und arbeiten gerne mit anderen Menschen zusammen. Sonst hätten sie wohl den falschen Job gewählt.

Doch gibt es da natürlich viele Differenzierungen und Unterschiede.     

Heute hier, morgen dort                                  

Manche lieben es, jede Woche in einer anderen Stadt zu sein, in einem Hotel zu wohnen und wieder eine neue Gruppe Teilnehmer kennen zu lernen. Bei mir bemerke ich aber in den letzten Jahren, dass mich das überhaupt nicht mehr lockt und ich es mehr schätze, über längere Zeit und kontinuierlich mit einzelnen oder Gruppen zu arbeiten. Vor allem auf das Herumreisen und in Hotels schlafen verzichte ich ausgesprochen gerne.

Manche mögen es durchaus, zu reisen und in anderen Städten Seminare zu geben, aber nicht in solcher Häufgikeit. Sie würden es auch bevorzugen, zwischendurch eine andere Arbeit zu tun. Sei es Bücher zu schreiben, Einzelcoaching zu geben – oder eben Online-Seminare.

Denn diese ermöglichen eine andere Art von Arbeit. Nicht nur, dass sie von zu Hause aus arbeiten können. Sie können – je nach Art des Online-Seminars- auch viel intensiver und nachhaltiger mit ihren Teilnehmern arbeiten. Wenn sie nicht nur kurze Webinare geben, sondern diese mit der Arbeit in einem Forum verbinden.

Als Online-Trainer einsam zu Hause?

Was ist mit Trainern, die nur noch Online-Seminare geben? Bekommen sie nicht manchmal einen Einsamkeits-Kollaps?  Keine lebenden Menschen mehr um sich herum, keinen Small-Talk in der Frühstückspause, keine Unterhaltungen beim Mittagessen oder abends nach dem Seminar?

Wie Sie das erleben und welche Strategien Ihnen da helfen, ist sicher auch je nach Typ unterschiedlich. Daher biete ich hier eine bunte Mischung an Ideen an. Nehmen Sie es als Brainstorming, das wir gerne gemeinsam fortführen können.   

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Konktakt zu Teilnehmern in Präsenz- und Online-Seminaren – welche Unterschiede gibt es?

Kontakt in Präsenzseminaren

Auf den ersten Blick erscheint es logisch, dass ich als Trainerin in einem Präsenzseminar einen intensiveren und direkteren Kontakt zu Teilnehmern habe. Aber stimmt das wirklich?

In einem Präsenzseminar sehe ich die Teilnehmer natürlich live und in Farbe und in voller Größe. Wenn wir in einem Stuhkreis sitzen, wie in meinen Seminaren üblich, Methoden und Spiele miteinander machen und uns viel im Raum bewegen, bekomme ich natürlich einen Eindruck von meinen Teilnehmern.

Es gibt Phasen, wo ich vielleicht mehr Input gebe und die Teilnehmer mehr passiv sind und zuhören, in anderen Phasen erarbeiten sie in Gruppen oder Paaren bestimmte Aufgaben. Wir tauschen uns in der Gesamtgruppe aus, diskutieren und reden mit einander. Es gibt Blitzlichtrunden, wo ich mitbekomme, wie die Teilnehmer in den Tag starten oder den Seminartag beenden usw.

Ich kann mich mit den Teilnehmern in den Kaffeepausen und beim Mittagessen unterhalten und vielleicht unternehmen wir auch abends noch gemeinsam etwas. Das ist je nach Gruppe sehr unterschiedlich.

Ich muss gestehen, dass ich nach 37 Jahren Trainertätigkeit die Teilnehmer trotzdem relativ schnell vergesse. Auch wenn wir nette und anregende Gespräche hatten. Es ist einfach zu viel an Eindrücken und Begegnungen.

Nun ist ein Vorbehalt gegen Online-Seminaren genau der, dass man da als Trainer keinen direkten Kontakt zu den Teilnehmern hat.

Aber stimmt das so?
Meine Erfahrung ist jedenfalls eine völlig andere, weshalb ich mich ja bei meinem allerersten Online-Seminar, das ich als Teilnehmerin besuchte, sofort als Online-Trainerin bewarb. Weil ich vor allem über den Kontakt mit den anderen Teilnehmern so begeistert war.

Kontakt zu Teilnehmern in Online-Seminaren

Hier muss man natürlich wie immer unterscheiden zwischen Webinaren, also Live-Online-Seminaren und der Arbeit in einem Forum. Der Kontakt zu den Teilnehmern gestaltet sich da sehr unterschiedlich. Wobei er keinesfalls in Webinaren automatisch intensiver ist, wie mancher vielleicht denkt.

Kontakt im Webinar

In einem Webinar können Sie miteinander sprechen und gemeinsame Übungen und sogar Spiele machen. Sie sehen die Teilnehmer zwar nur über die Webcam oder sogar nur ein Foto, aber sie können miteinander kommunizieren und sich austauschen wie in einem Präsenzseminar.

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Machen Sie den ersten Schritt

projekteDie meisten Menschen haben mehr Vorhaben, als sie umsetzen können. Mir zumindest geht es meist so. Ich habe so viele Ideen und Pläne, dass ich sie nicht alle (gleichzeitig) umsetzen kann.

Früher habe ich mich dann oft entmutigen lassen und gedacht, dass schaffe ich ja nie. Und dann habe ich erst gar nicht angefangen.

Inzwischen habe ich dann doch mehrmals die verblüffende und erfreuliche Erfahrung gemacht: Wenn ich erst einmal mit dem ersten Schritt anfange, dann geht es doch kontinuierlich weiter und ich schaffe mehr, als ich vorher geglaubt habe.

Eine konkrete Geschichte, die mal wieder sehr schön als Metapher dienen kann, finden Sie unten*.

Hier erst einmal einige sehr einfache und konkrete Tipps für Sie:
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Erfolge wahrnehmen

2014-10-20-13-35-11Ich habe früher schon Artikel geschrieben, in denen es darum geht, vergangene Erfolge zu würdigen und zu feiern. Das ist auch immer Bestandteil meiner Jahresrückschau.

Doch eine wichtige Voraussetzung dafür ist es, die Erfolge überhaupt wahrzunehmen. (Ich könnte sogar noch einen Schritt weiter zurück gehen, dass man für sich erst einmal klären muss, was man als „Erfolg“ definiert).

Sie wissen sicher genauso gut wie ich, dass eine positive Grundstimmung mehr Energie verleiht als wenn man sich im Alltagsstress verliert. Dazu hilft es ungemein, nicht nur zu schauen, was man alles nicht geschafft hat, sondern im Gegenteil sich mehr bewusst zu machen, was man alles (täglich) schafft!

Gerade im November und Dezember erlebe ich rund um mich herum viel Stress und auch bei mir knubbeln sich immer gerade dann die Seminare. Da verliert man sich schnell in den geschäftigen Details und nimmt eben nicht mehr wahr, was man alles geschafft hat. Sondern hechelt eher dem Noch-Nicht-Erledigten hinterher.

Daher stelle ich Ihnen hier ein paar Möglichkeiten vor, wie Sie die Perspektive wieder etwas gerade rücken und sich damit ein gutes Gefühl verschaffen. Das Ihnen wiederum bei der Bewältigung Ihrer Aufgaben hilft, denn Sie haben dann mehr Power und mehr Freude an Ihrer Arbeit.

  1. To-Do Liste oder Mind Map erstellen und abhaken

Das ist die simpelste Form. Wenn Sie täglich eine To-Do Liste oder wie ich ein Mind Map erstellen, nehmen Sie sich zwischendurch und vor allem am Abend Zeit und haken Sie ab, was Sie erledigt haben. Bei meinen Mind Maps markiere ich die erledigten „Wölkchen“ grün, dann strahlen sie mich freudig als erledigt an.

  1. Eine tägliche Erfolgsliste

Sie können sich aber auch von vorneherein bewusst auf Ihre Erfolge konzentrieren. Dazu gehört für sich zu klären, was Sie als Erfolg verbuchen.

Mein Vorschlag: alles, was Sie erledigt haben. Fertig gestellt. Vor allem auch Dinge, die Sie lästig finden und lange vor sich her schieben. Oder die Sie nerven, nicht gerne tun.

Bei mir ist ja im Moment seit einigen Wochen der Technik-Saboteur-Wurm drin. Ständig geht was kaputt oder funktioniert nicht. Das erfordert Anrufe bei Telefongesellschaften und meinem Provider, bei diversen Dienstleistern und Handwerkern. Manche Dinge, die nicht soo wichtig sind, vergesse ich dann auch gerne. Bis ich mir Montag plötzlich eine Liste in mein Heft schreiben konnte:
Durchhaltevermögen, ich bleibe dran und gebe nicht auf. Und da hatte ich in einem Rutsch 5 solcher Anrufe und 3 E-Mails dieser Art getätigt- und mit konkreten Ergebnissen.

Das war für mich ein Riesenerfolg! Nicht aufzugeben, nicht panisch zu werden, sondern eins nach dem anderen abzuarbeiten und zu sagen: „Davon lass ich mich jetzt nicht beeindrucken, ich bleibe dran!!“

  1. Den Fokus verändern

Sie können es ja einfach mal für eine Woche ausprobieren: Statt nur wahrzunehmen, was Sie alles wieder nicht geschafft haben, notieren Sie täglich, was Sie alles geschafft haben.

Ich bin sicher, Sie werden erstaunt sein.

Nebenwirkungen

Es kann durch diese Übung auch geschehen, dass Sie feststellen: Ihre To-Do Listen sind einfach unrealistisch. Sie planen zu viel.

Dann kann das noch ein weiterer Lerneffekt sein, so dass Sie zukünftig realistischer planen und damit dann auch mehr Erfolge am Abend verzeichnen können!

Ein Zwischenschritt kann sein, neben die einzelnen Punkte zu notieren, wie viel Zeit sie tatsächlich gebraucht haben.

Viel Erfolg!

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, in der Sie mehr darauf schauen, was Sie alles Tolles bewältigen und weniger kritisch mit sich umgehen!
Klopfen Sie sich abends auf die Schulter und ganz wichtig, vergessen Sie nicht, auch mal Pausen zu machen.

Erfolge des Jahres 2016

Bei meiner jährlichen Jahresrückschau und Jahresplanung ist einer der ersten Schritte, mir meine Erfolge deutlich zu machen, und zwar auch visuell! Dazu gibt es in meinem Seminar „Kreativer Jahresrückblick“ eine sehr ausführliche Methode, die alle Lebensbereiche mit einbezieht.

Das ist eine wunderbare Basis, auf der man dann aufbauend das nächste Jahr planen kann.
Im letzten Seminar dieses Jahres sind noch 2 Plätze frei. Wer also noch mitmachen möchte, kann sich hier informieren und hier anmelden.

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Chat in Webinaren kreativ nutzen

Chat in WebinarenLebendige Seminare – und das trifft noch verstärkt auf Online-Seminare zu – bedeuten, dass die Teilnehmer möglichst aktiv mit einbezogen werden.

Bei vielen Webinaren, die ich als Teilnehmerin besucht habe, beschränkt sich das auf den Chat. Meistens aber nur auf die immer gleiche Weise.

Da eine der Leserfragen das Stichwort „Chataustausch“ beinhaltete, habe ich mir dazu mal gezielt Gedanken gemacht, wie Sie den Chat kreativ und vielfältig nutzen können. Das Ergebnis können Sie hier nachlesen.

Sie werden sich wundern, wie unterschiedlich sich ein Chat einsetzen lässt, was Sie alles in einem Webinar damit machen können und wie verschieden auch die jeweilige Teilnehmer-Aktivierung ist.

Denn wie bei allen Tools gibt es meist sehr viel mehr Möglichkeiten, als sich auf Anhieb erschließen.
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