Im Webinar durch die mongolische Steppe reiten …

Gestern fand das 5. Webinar im Rahmen meiner aktuellen Webinar-Trainer-Ausbildung statt. Wie in jedem Webinar gibt es zwischen Themen-Input und aktiven Teilnehmermethoden sogenannte Energizer. Damit die Teilnehmer über einen längeren Zeitraum konzentriert und wach bei der Sache bleiben.

Gestern sind wir zu mongolischem Kehlkopfgesang durch die Steppe geritten.

Wie kann ich denn in Webinaren Bewegung einbauen?

Das möchte ich Ihnen als Beispiel vorstellen, wie man auch in Webinaren Bewegung einbauen kann. Dieses hier ist sicher ein extremes Beispiel, das aber immer wieder gut ankommt. Die Teilnehmer sind nachher wach und munter, lachen und freuen sich.

In dem konkreten Fall habe ich den Vorteil, dass ich einen Ausschnitt aus meiner DVD: „Das tanzende Kamel“ als You Tube Film habe und im Webinar-Raum hochladen kann. Den spiele ich dann ein, fordere die Teilnehmer vorher auf, aufzustehen und mitzumachen.

Im Film erkläre ich eben die Bewegungen und man sieht mich und eine Seminargruppe bei der Ausführung.

Gleichzeitig sieht man mich im Webinar noch oben rechts mit der Webcam, wo ich auch aktuell noch Erläuterungen ergänzen kann. Das ist natürlich doppelt witzig. Die Teilnehmer sehen, wie ich selbst auch mitspringe und mitmache…

Andere Beispiele

Es gibt sicher bei You Tube jede Menge anderer Bewegungsspiele und –übungen, die sie kurz einblenden und mit ihren Teilnehmern machen können.

Es geht aber auch ohne Film.

So baue ich auch öfter Yoga-Übungen im Sitzen und im Stehen ein, die ich 1. genau erkläre, 2. selbst vor der Webcam vormache und 3. dazu Fotos einstellen kann, die genau zeigen, wie die Übungen aussehen sollen.

Dann können die Teilnehmer zeitgleich mitmachen.

Das gilt auch für alle anderen Bewegungsspiele und Methoden wie das Bewegungs-Lernen. Das habe ich gestern zum ersten Mal durchgeführt und werde es später hier im Blog vorstellen.

Der Haupt-Trick

Der Hauptpunkt ist: Ich bin selbst lange Zeit gar nicht auf die Idee gekommen, dass so etwas möglich ist. Dass ich beispielsweise meine Videos einfach abspiele und mit den Teilnehmern auch solche Methoden machen kann.

Auch das Bewegungs-Lernen, in Präsenzseminaren immer mein Hit, habe ich bis gestern nicht für Webinare im Blick gehabt.

Also auch für mich gibt es da noch viel zu entdecken. Begeben wir uns gemeinsam auf Entdeckungsreise. Ich freue mich auf Ihre bewegten Beispiele.

Die Einsamkeit des Online-Trainers vor dem Monitor

Nicht nur Trainer arbeiten einsam im Home Office vor sich hin. Auch Texter, Designer, Programmierer und andere, wenn sie nicht in einem Unternehmen angestellt sind oder mehrere Mitarbeiter haben.

Doch das ist einer der Aspekte, die Trainer mir oft im Gespräch als Einwand gegen Online-Seminare vorbringen. „Ich möchte den direkten Kontakt mit den Teilnehmer“ (darauf bin ich im letzten Beitrag schon eingegangen) und immer nur zu Hause alleine vor dem PC sitzen- nee, da fühle ich mich bestimmt einsam.“

In der Regel sind Trainer wohl kommunikative Menschen und arbeiten gerne mit anderen Menschen zusammen. Sonst hätten sie wohl den falschen Job gewählt.

Doch gibt es da natürlich viele Differenzierungen und Unterschiede.     

Heute hier, morgen dort                                  

Manche lieben es, jede Woche in einer anderen Stadt zu sein, in einem Hotel zu wohnen und wieder eine neue Gruppe Teilnehmer kennen zu lernen. Bei mir bemerke ich aber in den letzten Jahren, dass mich das überhaupt nicht mehr lockt und ich es mehr schätze, über längere Zeit und kontinuierlich mit einzelnen oder Gruppen zu arbeiten. Vor allem auf das Herumreisen und in Hotels schlafen verzichte ich ausgesprochen gerne.

Manche mögen es durchaus, zu reisen und in anderen Städten Seminare zu geben, aber nicht in solcher Häufgikeit. Sie würden es auch bevorzugen, zwischendurch eine andere Arbeit zu tun. Sei es Bücher zu schreiben, Einzelcoaching zu geben – oder eben Online-Seminare.

Denn diese ermöglichen eine andere Art von Arbeit. Nicht nur, dass sie von zu Hause aus arbeiten können. Sie können – je nach Art des Online-Seminars- auch viel intensiver und nachhaltiger mit ihren Teilnehmern arbeiten. Wenn sie nicht nur kurze Webinare geben, sondern diese mit der Arbeit in einem Forum verbinden.

Als Online-Trainer einsam zu Hause?

Was ist mit Trainern, die nur noch Online-Seminare geben? Bekommen sie nicht manchmal einen Einsamkeits-Kollaps?  Keine lebenden Menschen mehr um sich herum, keinen Small-Talk in der Frühstückspause, keine Unterhaltungen beim Mittagessen oder abends nach dem Seminar?

Wie Sie das erleben und welche Strategien Ihnen da helfen, ist sicher auch je nach Typ unterschiedlich. Daher biete ich hier eine bunte Mischung an Ideen an. Nehmen Sie es als Brainstorming, das wir gerne gemeinsam fortführen können.   

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Konktakt zu Teilnehmern in Präsenz- und Online-Seminaren – welche Unterschiede gibt es?

Kontakt in Präsenzseminaren

Auf den ersten Blick erscheint es logisch, dass ich als Trainerin in einem Präsenzseminar einen intensiveren und direkteren Kontakt zu Teilnehmern habe. Aber stimmt das wirklich?

In einem Präsenzseminar sehe ich die Teilnehmer natürlich live und in Farbe und in voller Größe. Wenn wir in einem Stuhkreis sitzen, wie in meinen Seminaren üblich, Methoden und Spiele miteinander machen und uns viel im Raum bewegen, bekomme ich natürlich einen Eindruck von meinen Teilnehmern.

Es gibt Phasen, wo ich vielleicht mehr Input gebe und die Teilnehmer mehr passiv sind und zuhören, in anderen Phasen erarbeiten sie in Gruppen oder Paaren bestimmte Aufgaben. Wir tauschen uns in der Gesamtgruppe aus, diskutieren und reden mit einander. Es gibt Blitzlichtrunden, wo ich mitbekomme, wie die Teilnehmer in den Tag starten oder den Seminartag beenden usw.

Ich kann mich mit den Teilnehmern in den Kaffeepausen und beim Mittagessen unterhalten und vielleicht unternehmen wir auch abends noch gemeinsam etwas. Das ist je nach Gruppe sehr unterschiedlich.

Ich muss gestehen, dass ich nach 37 Jahren Trainertätigkeit die Teilnehmer trotzdem relativ schnell vergesse. Auch wenn wir nette und anregende Gespräche hatten. Es ist einfach zu viel an Eindrücken und Begegnungen.

Nun ist ein Vorbehalt gegen Online-Seminaren genau der, dass man da als Trainer keinen direkten Kontakt zu den Teilnehmern hat.

Aber stimmt das so?
Meine Erfahrung ist jedenfalls eine völlig andere, weshalb ich mich ja bei meinem allerersten Online-Seminar, das ich als Teilnehmerin besuchte, sofort als Online-Trainerin bewarb. Weil ich vor allem über den Kontakt mit den anderen Teilnehmern so begeistert war.

Kontakt zu Teilnehmern in Online-Seminaren

Hier muss man natürlich wie immer unterscheiden zwischen Webinaren, also Live-Online-Seminaren und der Arbeit in einem Forum. Der Kontakt zu den Teilnehmern gestaltet sich da sehr unterschiedlich. Wobei er keinesfalls in Webinaren automatisch intensiver ist, wie mancher vielleicht denkt.

Kontakt im Webinar

In einem Webinar können Sie miteinander sprechen und gemeinsame Übungen und sogar Spiele machen. Sie sehen die Teilnehmer zwar nur über die Webcam oder sogar nur ein Foto, aber sie können miteinander kommunizieren und sich austauschen wie in einem Präsenzseminar.

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Machen Sie den ersten Schritt

projekteDie meisten Menschen haben mehr Vorhaben, als sie umsetzen können. Mir zumindest geht es meist so. Ich habe so viele Ideen und Pläne, dass ich sie nicht alle (gleichzeitig) umsetzen kann.

Früher habe ich mich dann oft entmutigen lassen und gedacht, dass schaffe ich ja nie. Und dann habe ich erst gar nicht angefangen.

Inzwischen habe ich dann doch mehrmals die verblüffende und erfreuliche Erfahrung gemacht: Wenn ich erst einmal mit dem ersten Schritt anfange, dann geht es doch kontinuierlich weiter und ich schaffe mehr, als ich vorher geglaubt habe.

Eine konkrete Geschichte, die mal wieder sehr schön als Metapher dienen kann, finden Sie unten*.

Hier erst einmal einige sehr einfache und konkrete Tipps für Sie:
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Erfolge wahrnehmen

2014-10-20-13-35-11Ich habe früher schon Artikel geschrieben, in denen es darum geht, vergangene Erfolge zu würdigen und zu feiern. Das ist auch immer Bestandteil meiner Jahresrückschau.

Doch eine wichtige Voraussetzung dafür ist es, die Erfolge überhaupt wahrzunehmen. (Ich könnte sogar noch einen Schritt weiter zurück gehen, dass man für sich erst einmal klären muss, was man als „Erfolg“ definiert).

Sie wissen sicher genauso gut wie ich, dass eine positive Grundstimmung mehr Energie verleiht als wenn man sich im Alltagsstress verliert. Dazu hilft es ungemein, nicht nur zu schauen, was man alles nicht geschafft hat, sondern im Gegenteil sich mehr bewusst zu machen, was man alles (täglich) schafft!

Gerade im November und Dezember erlebe ich rund um mich herum viel Stress und auch bei mir knubbeln sich immer gerade dann die Seminare. Da verliert man sich schnell in den geschäftigen Details und nimmt eben nicht mehr wahr, was man alles geschafft hat. Sondern hechelt eher dem Noch-Nicht-Erledigten hinterher.

Daher stelle ich Ihnen hier ein paar Möglichkeiten vor, wie Sie die Perspektive wieder etwas gerade rücken und sich damit ein gutes Gefühl verschaffen. Das Ihnen wiederum bei der Bewältigung Ihrer Aufgaben hilft, denn Sie haben dann mehr Power und mehr Freude an Ihrer Arbeit.

  1. To-Do Liste oder Mind Map erstellen und abhaken

Das ist die simpelste Form. Wenn Sie täglich eine To-Do Liste oder wie ich ein Mind Map erstellen, nehmen Sie sich zwischendurch und vor allem am Abend Zeit und haken Sie ab, was Sie erledigt haben. Bei meinen Mind Maps markiere ich die erledigten „Wölkchen“ grün, dann strahlen sie mich freudig als erledigt an.

  1. Eine tägliche Erfolgsliste

Sie können sich aber auch von vorneherein bewusst auf Ihre Erfolge konzentrieren. Dazu gehört für sich zu klären, was Sie als Erfolg verbuchen.

Mein Vorschlag: alles, was Sie erledigt haben. Fertig gestellt. Vor allem auch Dinge, die Sie lästig finden und lange vor sich her schieben. Oder die Sie nerven, nicht gerne tun.

Bei mir ist ja im Moment seit einigen Wochen der Technik-Saboteur-Wurm drin. Ständig geht was kaputt oder funktioniert nicht. Das erfordert Anrufe bei Telefongesellschaften und meinem Provider, bei diversen Dienstleistern und Handwerkern. Manche Dinge, die nicht soo wichtig sind, vergesse ich dann auch gerne. Bis ich mir Montag plötzlich eine Liste in mein Heft schreiben konnte:
Durchhaltevermögen, ich bleibe dran und gebe nicht auf. Und da hatte ich in einem Rutsch 5 solcher Anrufe und 3 E-Mails dieser Art getätigt- und mit konkreten Ergebnissen.

Das war für mich ein Riesenerfolg! Nicht aufzugeben, nicht panisch zu werden, sondern eins nach dem anderen abzuarbeiten und zu sagen: „Davon lass ich mich jetzt nicht beeindrucken, ich bleibe dran!!“

  1. Den Fokus verändern

Sie können es ja einfach mal für eine Woche ausprobieren: Statt nur wahrzunehmen, was Sie alles wieder nicht geschafft haben, notieren Sie täglich, was Sie alles geschafft haben.

Ich bin sicher, Sie werden erstaunt sein.

Nebenwirkungen

Es kann durch diese Übung auch geschehen, dass Sie feststellen: Ihre To-Do Listen sind einfach unrealistisch. Sie planen zu viel.

Dann kann das noch ein weiterer Lerneffekt sein, so dass Sie zukünftig realistischer planen und damit dann auch mehr Erfolge am Abend verzeichnen können!

Ein Zwischenschritt kann sein, neben die einzelnen Punkte zu notieren, wie viel Zeit sie tatsächlich gebraucht haben.

Viel Erfolg!

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, in der Sie mehr darauf schauen, was Sie alles Tolles bewältigen und weniger kritisch mit sich umgehen!
Klopfen Sie sich abends auf die Schulter und ganz wichtig, vergessen Sie nicht, auch mal Pausen zu machen.

Erfolge des Jahres 2016

Bei meiner jährlichen Jahresrückschau und Jahresplanung ist einer der ersten Schritte, mir meine Erfolge deutlich zu machen, und zwar auch visuell! Dazu gibt es in meinem Seminar „Kreativer Jahresrückblick“ eine sehr ausführliche Methode, die alle Lebensbereiche mit einbezieht.

Das ist eine wunderbare Basis, auf der man dann aufbauend das nächste Jahr planen kann.
Im letzten Seminar dieses Jahres sind noch 2 Plätze frei. Wer also noch mitmachen möchte, kann sich hier informieren und hier anmelden.

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Chat in Webinaren kreativ nutzen

Chat in WebinarenLebendige Seminare – und das trifft noch verstärkt auf Online-Seminare zu – bedeuten, dass die Teilnehmer möglichst aktiv mit einbezogen werden.

Bei vielen Webinaren, die ich als Teilnehmerin besucht habe, beschränkt sich das auf den Chat. Meistens aber nur auf die immer gleiche Weise.

Da eine der Leserfragen das Stichwort „Chataustausch“ beinhaltete, habe ich mir dazu mal gezielt Gedanken gemacht, wie Sie den Chat kreativ und vielfältig nutzen können. Das Ergebnis können Sie hier nachlesen.

Sie werden sich wundern, wie unterschiedlich sich ein Chat einsetzen lässt, was Sie alles in einem Webinar damit machen können und wie verschieden auch die jeweilige Teilnehmer-Aktivierung ist.

Denn wie bei allen Tools gibt es meist sehr viel mehr Möglichkeiten, als sich auf Anhieb erschließen.
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Murmelgruppen in Präsenz- und Online-Seminaren

murmelgruppenEine einfache und sehr wirkungsvolle Methode, wie Sie Teilnehmer ohne großen Aufwand und ohne Vorbereitung aktivieren können, sind die Murmelgruppen.
Auch wenn die Beschreibung erst mal für Präsenzseminare ist: die Art der Aufgabenstellung können Sie genauso für Ihre Online-Seminare übernehmen. Dazu gibt es dann unten noch weitere Hinweise.

Murmelgruppen in Präsenz-Seminaren

Zur Methode

Eine einfache und geniale Methode, die Sie für ganz unterschiedliche Ziele und in verschiedenen Situationen einsetzen können. Hier kommen vor allem die Auditiven zum Zuge, aber auch für alle anderen Lerntypen ist sie nützlich.

Die Methode heißt „Murmelgruppen“, weil  die Teilnehmer mit leiser Stimme murmelnd sprechen sollen. Denn wenn mehrere Gruppen gleichzeitig sprechen, wird es sonst zu laut.

Es spart Zeit, wenn die Teilnehmer nicht extra den Raum verlassen, sondern sich nur kurz für 3-5 Minuten zueinander drehen und sich über ein Thema oder eine Frage austauschen.

Ein Vorteil von Murmelgruppen ist außerdem, dass einmal alle zu Wort kommen. Im Plenum beteiligen sich selten alle, aber hier ist das zwangsläufig der Fall. So kommen viel mehr Ideen zusammen als bei einer Plenumsrunde.

Sie können Murmelgruppen einsetzen:

– mitten in einem Vortrag, zu einem bestimmten Aspekt oder einer konkreten Fragestellung

– am Ende eines Vortrags als Zusammenfassung oder zur Klärung, was war neu, welche Fragen sind noch offen usw.

– als Hinführung zu einem Thema

– wenn Sie Fragen der Teilnehmer selbst nicht aus dem Stand beantworten können, diese an die Gruppe weiter geben

– wenn es Unruhe oder unterschwellige Konflikte gibt, können diese zuerst in Murmelgruppen diskutiert werden

– wenn Sie die Gruppe kurz beschäftigen wollen, weil Sie gerade etwas vorbereiten, aufhängen oder einsammeln müssen (beispielsweise Gegenstände einer Lernlandschaft).

– wenn Sie einfach mal drei Minuten Pause brauchen

Ganz allgemein können Sie mit dieser Methode immer die Teilnehmer aktiv miteinbeziehen.

Lesen Sie hier konkrete Beispiele weiter und wie man diese Methode auch in Online-Seminaren einsetzen kann.

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Website und Blog mit WordPress erstellen

In Bälde zieht auch meine älteste Webseite ZamyatSeminare auf WordPress um. Angefangen hat ja alles mit meiner Teilnahme am WordPress Kurs bei Brita Dose, die diesen Kurs regelmäßig in meiner OAZE – Online-Akademie anbietet.

Webseite Zamyat-Natur-SeminareIch wollte eine neue Webseite einrichten zu meinen Natur-Seminaren, schnell kam aber auch noch die Webseite für meine OAZE – Online-Akademie dazu, auf der Sie sich gerade befinden. So dass ich gleich an zwei Webseiten arbeitete.

Dafür hatte ich mir auch noch zwei unterschiedliche Themes ausgewählt. Themes sind eine Art Layout, die die Webseiten gestalten.
Die meisten Themes müssen dann noch angepasst werden an das eigene Corporate Design, die Farben usw.

Das alles ist eine elende Arbeit, doch zu meiner Verblüffung machte es mir auch Spaß. So etwas Neues zu gestalten, Fotos auszuwählen, die Seiten nach und nach einzurichten.
Gleichzeitig merke ich, dass ich in solche Dingen auch gar nicht so doof bin.

Online-Workshop mit kontinuierlicher Unterstützung der Trainerin

Doch ohne die kontinuierliche und geduldige Unterstützung von Brita hätte ich das niemals geschafft.Die Verbindung von Webinaren und der intensiven Arbeit im Forum waren auch bei diesem Seminar für mich wieder ideal.
Brita arbeitet viel mit Videos, wo sie dann anschaulich zeigt, wie was gemacht wird. Bei so einem Thema natürlich ideal.

Gleichzeitig konnten wir ihr im Forum Löcher in den Bauch fragen und uns unsere schrittweisen Fortschritte zeigen und kommentieren.

Ich habe Brita auch weiterhin für den Support zur Seite und bin nach wie vor darüber sehr glücklich.

Sie findet immer Wegen und Lösungen, auch wenn etwas völlig vertrackt und unmöglich erscheint, lässt sich auch nicht aus der Ruhe bringen (ich werde dann immer gleich panisch) und bastelt und bosselt in Windeseile mal dies, mal das.

Ich bin sehr froh, dass ich den Kurs besucht habe, auch wenn ich vieles nicht selbst mache, sondern von ihr machen lasse. Aber ich brauche selbst schon den Überblick, was ich wo wie haben will – und vor allem will ich selbst die fortlaufenden Beiträge im Blog schreiben können etc.

Nun muss ich mich demnächst um die dritte Webseite kümmern, das ist aber mehr ein Zeitproblem, da ich gerade noch mit meiner Riesen-Fortbildung beschäftigt bin und mich gerade in einen neuen Newsletter- Anbieter einarbete.

Ich freue mich sehr, dass Brita bald wieder ein solches WordPress Seminar in meiner OAZE anbietet und kann nur jedem empfehlen, der mit dem Geanken spielt, sich mit WordPress zu befassen, die Teilnahme empfehlen.

Hier finden Sie ausführliche Infos.

IT-Hotline auf suggestopädisch

Vor Jahren bin ich über Twitter auf diese wunderbare Geschichte gestoßen. Besser kann man meines Erachtens nicht deutlich machen, was Suggestopädie meint. Auch wenn Peter von der IT-Hotline sicher noch nie von Suggestopädie gehört hat.

Aber es ist ein wunderbares Beispiel, wie man abstrakte trockene Fachtheorie anschaulich vermitteln kann.

Hier die Story:

Die Anfrage einer PC-Userin und die Antwort einer IT-Hotline

Anfrage von Anwenderin:

Wenn ich meinen Film auf meinen USB-Stick speichern möchte, kommt die Meldung, dass auf dem USB-Stick nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist. Dann versuche ich es mit „Verknüpfung speichern“ – und dann ist genug Platz und mein Film ist auf dem USB- Stick. Problem ist aber, wenn ich diesen Film auf dem USB-Stick auf einem anderen PC anschauen möchte. Da kommt die Meldung: „nicht gefunden“.

Aber auf meinem PC funktioniert es. Was kann das sein?

Antwort IT-Hotline:

Sehr geehrte Anwenderin,

in Ihrer Handtasche passt Ihr Pelzmantel einfach nicht rein.

Ein Zettel mit dem Vermerk, dass Ihr Pelzmantel im Schrank hängt, passt in Ihre Handtasche rein. Aber solange Sie diesen Zettel daheim lesen, finden Sie Ihren Pelzmantel im Schrank.

Schwieriger wird es, wenn Sie Ihre Freundin besuchen und dort Ihren Zettel lesen und erfahren, dass Ihr Pelzmantel im Schrank hängt. In dem Schrank von Ihrer Freundin können Sie suchen, so lange Sie wollen, Ihren Pelzmantel finden Sie dort bestimmt nicht…

Noch eine Hilfe:

Handtasche= USB- Stick

Pelzmantel = Film

Zettel = Verknüpfung

Schrank= PC

Motten im Schrank = PC Virus

Nachbar im Schrank = Hacker

…alles klar? 😉

Peter

 

Übertragung von Präsenzseminar-Konzepten auf Online-Seminare

Kennenlernspiel Karten-Ständer Wie kann ich bestehende Präsenzseminar-Konzepte auf Online-Seminare übertragen?

Diese Frage stellte Elke in meinem Blog.
Elke schrieb, dass sie ja selbst Workshops und Seminare gibt und sich fragt, wie man bereits bestehende Konzepte auf Online-Seminare übertragen kann.

Grundsätzlich ist eine Übertragung möglich

Erst einmal die frohe Botschaft: Bei den meisten Themen kann man das Grobkonzept ganz gut auf Online-Seminare übertragen.

Doch vorher muss geklärt werden, über welche Art von Online-Seminar wir sprechen. Es gibt ja die unterschiedlichsten Formate (siehe hier meinen Überblick), der Einfachheit halber werde ich hier nur zwischen Webinaren (=Live-Online-Seminaren) und der Arbeit im Forum unterscheiden.

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