Wie bekommen Sie Teilnehmer dazu, in Webinaren etwas zu sagen, ohne als Oberlehrerin aufzutreten?

Es ist natürlich ein Unterschied, ob Sie ein öffentliches Informations-Webinar mit 100 Teilnehmern oder mehr durchführen oder ein richtiges Seminar oder Training mit maximal 12 Teilnehmern. Doch selbst bei 100 Teilnehmern können ja einzelne sich auch sprechend beteiligen, eine Frage stellen oder als Beispiel-Teilnehmer eine Übung mitmachen – freiwillig.

Im Folgenden beziehe ich mich aber vor allem auf Webinare oder Live-Online-Seminare, in denen Sie mit einer überschaubaren Gruppe Menschen an Themen arbeiten. Wie können Sie die Teilnehmer dazu bewegen, zu sprechen, ohne wie in der Schule früher die einzelnen mit Namen aufzurufen und zu sagen: „So, Frau Müller, was meinen Sie dazu?“

Das hatte schon in der Schule eine Schockwirkung auf mich. Selbst wenn ich es vorher noch gewusst hatte, nun war es weg. Das ist also nicht der geschickteste Weg.

Ich kenne einige Kolleginnen, die ihre Teilnehmer in Webinaren nicht sprechen lassen, weil sie den Eindruck haben, dass die das nicht mögen.
Ich selbst habe die Erfahrung in den letzten Jahren noch nicht gemacht, jedenfalls nicht in meinen gebuchten Seminaren.
Aber auch bei öffentlichen kostenlosen Webinaren gab es immer Teilnehmer, die gerne auch ihr Mikro freischalteten und bei einer Methode aktiv mitmachen wollten.

Einige Anregungen

Weiterlesen

Vorteile von Online-Seminaren – eine Liste

Ich möchte Sie einladen, mit mir eine endlos lange Liste von Vorteilen zu sammeln, die Online-Seminare für Sie haben.
Jeden Tag will ich dann einen Vorteil bei Twitter und Facebook posten #Vorteile von #Online_Seminaren und ein lustiges Foto dazu, so ich eins finde. Oder eine Zeichnung dazu machen – mal sehen, wie es sich entwickelt.

Auch Sie können gerne eine Zeichnung oder ein Foto dazu liefern (das müssten Sie mir dann per E-Mail schicken, weil Sie im Kommentar keine Fotos hochladen können).

Also, schreiben Sie Ihre Vorteile in den Kommentar, damit die Liste täglich weiter wächst.
Ich fange mal an, der aktuelle Bezug ist wohl offensichtlich.

Und ich habe gemerkt, dass ich erst einmal mit den persönlichen Vorteilen als Trainerin begonnen habe, so die kleinen Alltagsvorteile, die nicht unbedingt die entscheidenden Gründe sind, warum ich immer mehr auf Online-Seminare umsteige. Die ich aber dennoch sehr schätze.
Zu den methodisch-didaktischen Vorteilen komme ich in dieser Liste später auch noch, dazu habe ich aber auch schon viel hier im Blog geschrieben.

Vorteile von Online-Seminaren

Persönliche Vorteile für die Trainer

Nr.1: Sie müssen nicht auf Bahnhöfen oder auf dem Weg zum Seminar frieren.

  

Nr. 2: Sie müssen nicht im Stau stehen.

Morgens beim Frühstück höre ich immer entspannt die Staunachrichten im Radio und denke jedes Mal: „Ein Hoch auf Online-Seminare!“
(Da ich kein Stau-Foto habe, hier eins ohne Stau)

Nr. 3. Sie können ungehemmt Knoblauch essen, auch vor einem Seminar 😀 

Nr. 4: Sie können in Ihrem eigenen Bett schlafen.

Wenn Sie öfter mit Schlafstörungen zu tun haben wie ich, dann ist selbst das zu Hause sehr viel angenehmer und Sie können aufstehen, was anderes machen, sich einen heißen Tee holen, was auch immer.

(Leider habe ich gerade nur diese Zeichnung gefunden, wo ich erkältet im Bett liege 😐 )

Nr. 5: Sie müssen nicht so viel Gepäck transportieren und durch die Gegend schleppen

    

 

 

 

 

Nr. 6: Sie brauchen keinen Extra-Keller für Ihre ganzen Requisiten

Schon mal als Info:
Es werden später hier auch die Vorteile, die es für Teilnehmer hat  gesammelt und wir gehen au

Nr. 7: Sie stecken sich nicht bei kranken Teilnehmern an

Und aus aktuellem Anlass kann ich hinzufügen: auch Ihre Teilnehmer stecken sich nicht bei Ihnen an.
Ich habe letzte Woche noch zwei Webinare mit akuter Grippe gehalten. Es ist immerhin eher möglich, sich mal für 1-2 Stunden aus dem Bett zu quälen und an den PC zu wanken, als mit dem Auto oder Zug zu irgendeinem Seminar zu fahren. Das hätte ich auf jeden Fall absagen müssen.
Und auch im Forum kann ich mal 15 Minuten am Tag vorbeischauen, ob ich auf etwas Wichtiges antworten muss. Ansonsten wissen meine Teilnehmer, dass ich das Versäumte nachhole, sowie es mir wieder besser geht.

8. Sie kriegen keine Albträume vor einem bestehenden Umzug (wegen der Millionen Flipcharts in der Dachkammer und Requisiten im Keller)

Auch das ergibt sich aus aktuellem Anlass, weil ich nach 20 Jahren aus meiner Traumwohnung ausziehen muss. Dort habe ich u.a. eine Dachkammer mit einem großen Architektenschrank, wo ich hunderte von Flipcharts gelagert habe.
Und den Keller haben Sie ja schon unter Punkt 6 kennengelernt.

Nun bin ich seit Tagen heftig am Entrümpeln. Viele Flipcharts fotografiere ich – und kann sie so später für Online-Seminare nutzen. (Oder notfalls neu schreiben, sollte ich noch mal ein Präsenzseminar zu dem Thema machen).
3 Kisten voller Requisiten warten nun gepackt im Keller, die ich demnächst bei einem Trainertreffen verschenke.

Denn ob ich eine Wohnung finde, in der ich wieder sooo viel Platz habe wie jetzt, ist ja noch die Frage. Und es ist eine gute Gelegenheit, zu rümpeln. (Es verließen auch noch diverse Musikinstrumente, Küchengeräte und Kleidung meine Wohnung und sind nun bei der Flüchtlingshilfe).

9. Sie können auf gesunden Stühlen sitzen

 

In Präsenz-Seminaren finden Sie in Tagungshotels ja sehr unterschiedliche Stühle. Die meisten sind für mich nicht bequem und für meinen Rücken nicht gesund. Wenn die Lehne leicht nach hinten geht, bekomme ich Rückenschmerzen. Ich muss ganz gerade sitzen.

Zu Hause im Home Office kann ich mir natürlich die richtigen Stühle besorgen. Ich wechsle ab zwischen Swopper und einem Stuhl mit Lehne, an den ich aber ein Kissen in Höhe der Lendenwirbel geschnallt habe.
Auf dem Swopper kann man nicht die ganze Zeit sitzen, daher sollte man das abwechseln.

Falls Sie einen Swopper noch nicht kennen: er ist absolut beweglich, so dass Ihre Rückenmuskulatur ständig arbeitet und damit auch gestärkt wird. Aber das können Sie sich im Internet selbst ansehen, geben Sie bei google Swopper ein oder bei You Tube.

10. Sie können die Raumtemperatur selbst bestimmen

In Tagungshotels sind die Räume oft mit Klimaanlage ausgestattet, was für mich ganz furchtbar ist. Ich bekomme dann sehr schnell Halsschmerzen, was für meine Stimme nicht gerade förderlich ist. Und die brauche ich in Seminaren.

Manchmal sitzt man direkt unter einem Gebläse und kann es nicht einmal abstellen. Das ist oft meine erste Handlung, dass ich mich schlau mache, wie und ob man es ausstellen kann.

Im Home Office kann ich es mir so machen, wie es gut für mich ist. Fenster auf oder zu, Heizung hoch oder runter – und jetzt im Sommer auch ab und zu auf den Balkon. Das bekommt mir viel besser, als die Seminarluft in Hotels und Tagungshäusern.

Was brauche ich, um Online-Seminare geben zu können?

Sie überlegen, ob Sie auch Online-Seminare anbieten wollen oder Ihre Auftraggeber fragt Sie nach Online-Schulungen. Sie fragen sich, welche Voraussetzungen Sie dafür benötigen?

Zu dem Thema biete ich ein kostenloses Webinar:
Vom Präsenz-zum Online-Trainer an.
Montag, 05.02.2018 um 11:00 Uhr.

Um das zu beantworten zu können, müssen vorher einige Fragen geklärt werden.

  1. Sie arbeiten schon als Präsenz-Trainer

    und haben daher Ahnung von Seminarkonzepten, Seminarplanung und Durchführung, Methodik und Didaktik?

Dann geht es erst einmal darum,
– wie Sie Präsenzmethoden in Online-Methoden umwandeln können
– die technische Handhabung zu erlernen
– wie Sie auf die Besonderheiten der Online-Kommunikation eingehen können
– wie Sie auch online die Lerntypen berücksichtigen können
etc.

Doch vorher müssen Sie sich auch über folgende Punkte klarwerden:

  • Ist mein Thema überhaupt geeignet für ein Online-Seminar?
  • Welches Online-Format passt am besten?

Denn es gibt sehr unterschiedliche Formate von Online-Seminaren.

Wenn ich von „Online-Seminar“ schreibe, denken die einen an Webinare, die anderen an die Arbeit in einem Forum, wieder andere an Videos oder Selbstlern-Seminare. Daher sollten Sie sich da vorher einen Überblick verschaffen und sehen, welche Form zu Ihrem Thema und Ihrer Zielgruppe am besten passt.

Schauen Sie hier.

  1. Sie haben bisher noch keine Seminar- und Trainings-Erfahrung,

    wollen aber nun Online-Seminare geben.

Da geht es erst einmal darum für sich klären, warum Sie nun plötzlich Seminare geben wollen. Und wofür Sie diese nutzen wollen.

Wenn Sie nur hin und wieder ein Webinar zur Information geben wollen, reicht es vielleicht, die Technik zu lernen und sich ein paar Beispiele von anderen anzuschauen und dabei zu reflektieren: Was gefällt Ihnen daran? Was nicht? Und es entsprechend ändern oder modellieren.

Im Moment gibt es eine Schwemme von kostenlosen Webinaren, die vor allem zu Werbezwecken eingesetzt werden. Das ist in Ordnung. Das ist eine Form von Marketing. Doch das ist kein „Seminar“.

Wollen Sie hingegen Ihren Teilnehmern wirklich etwas vermitteln in einem Online-Seminar, müssen Sie sich damit befassen, wie Seminare geplant und durchgeführt werden, welche Methoden Ihren Teilnehmern Erfolg versprechen, wie sie wirklich etwas lernen und mitnehmen können.

Trainer ist genauso ein Beruf wie Lehrer – und das kann man lernen. Es gibt Online-Trainer-Ausbildungen, die meisten beschränken sich aber auf Webinare und hier vor allem auf die Technik. Methodisch-didaktische Fragen kommen meist zu kurz.

In der Online-Trainer-Ausbildung und der Webinar-Trainer-Ausbildung in der OAZE – Online-Akademie werden alle notwendigen Bereiche behandelt und am eigenen Leibe praktiziert und erlebt:

  • Planung und Aufbau von Online-Seminaren (als Webinar und in einem Forum)
  • Durchführung von Online-Seminaren (Choreographie, Visualisierung, Kommunikation, etc.)
  • Online-Methoden für die verschiedenen Seminarphasen, die die Teilnehmer aktiv mit einbeziehen
  • Dokumentation und Aufbereitung der Unterlagen für die Teilnehmer
  • Aufgaben eines Online-Trainers
  • Technische Fragen und Online-Tools

Es werden grundsätzliche Themen bearbeitet, die für jeden (Online-) Trainer relevant sind. Lerntypen, Kommunikation, Gruppenarbeiten, Visualisierung und Präsentation und wie diese online aussehen.

Zu mir

Ich bin Diplom Pädagogin mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung, habe von 1980 – 1991 in der Fortbildung für Lehrer und Ausbilder gearbeitet und bin seit 1991 freiberufliche Trainerin mit den Schwerpunkten Train-the-Trainer und Kreativitätstechniken. Seit 2006 biete ich auch Online-Seminare an und führe zweimal jährlich eine Online-Trainer-Ausbildung durch.
Das heißt, ich habe einen ganz anderen pädagogischen Hintergrund und Grundlagen als viele andere, die in den letzten Jahren Webinare für sich als Marketing-Werkzeug kennengelernt haben. Gleichzeitig habe ich durch meine Präsenzseminare Einblick in viele Unternehmen gewonnen und dort Trainings durchgeführt, so dass ich Sie auch für Firmen-Online-Schulungen vorbereiten kann.

Weitere Informationen zu den beiden Ausbildungen finden Sie hier:

Online-Trainer-Ausbildung
Start: 19. Februar 2018

Webinar-Trainer-Ausbildung
Start: 07. Februar 2018

 

Vom Präsenz- zum Online-Trainer

Morgen mache ich ganz spontan einen Workshop zu diesem Thema beim Trainer-Treffen der Haufe-Akademie. Gestern kam ein Anruf, ob ich für eine kranke Kollegin einspringen kann.

Kurz überlegt, was kann ich schnell aus dem Hut zaubern. Wozu habe ich schon was? Als erstes kamen mir Spiele und Energizer in den Sinn. Dazu habe ich schon oft Workshops auf Kongressen gemacht und das kommt immer gut. Da kann jeder Trainer gleich ein paar Methoden und Spiele mitnehmen und sie sofort umsetzen.

Doch dann drängte sich ein weiteres Thema in den Vordergrund. MEIN Thema sind ja aktuell vor allem Online-Seminare. Da wäre es doch vielleicht sinnvoll, ein Thema aus diesem Bereich auszuwählen.

Da das alles rasend schnell entschieden werden musst und ich auch keine Zeit für ein längeres „knackiger Titel-Brainstorming“ hatte, nahm ich die erste Idee: „Vom Präsenz-Trainer zum Online-Trainer.“

Nachdem also Zusage und Titel abgeschickt waren, machte ich mich an die Planung. Das ist ja nun ein riesiges Feld, was nehme ich denn daraus?

Wie kann ich Präsenz-Methoden für Online-Seminare nutzen?

Ich will vor allem keine langen Vorträge halten und zu lange nur Theorie liefern, sondern mit den Teilnehmern praktische Übungen machen. Wider Erwarten werden ich diesen Workshop auch ohne Beamer durchführen.

Ich werde mit den Teilnehmern Präsenzmethoden durchführen und dann erläutern und zeigen, wie ich sie in Online-Seminaren umsetze.

Ein wenig „Theorie“ gibt es zum Anfang. Zuerst einen Überblick über die sehr unterschiedlichen Formate, die mit Online-Lernen zu tun haben. Wenn jemand Online-Seminare sagt, dann hat jeder ein völlig anderes Bild im Kopf.
Schauen Sie hier: Welche Arten von Online-Seminaren gibt es?

Außerdem werden wir untersuchen, wie man auch online alle Lerntypen berücksichtigen kann.

Danach werden wir einige Methoden durchführen, zum Teil genauso, wie ich sie auch im Webinar mache.
Beispiele finden Sie hier.

Ehe ich mich versah, war mein Planungs- Mind Map voll und abends schaffte ich auch noch das Handout. Nun hoffe ich nur, dass ich trotz angesagtem Sturm heute Mittag heile zum Bahnhof komme und der Zug mich sicher nach Mannheim bringt.

Frage an die schon praktizierenden Online-Trainer:
Welche Methoden aus Präsenzseminaren setzen Sie auch online ein, in Webinaren oder im Forum?
Wie und was haben Sie eventuell daran verändert?

Was uns hilft, unsere Visionen und Ziele zu erreichen

Setzen Sie sich auch zu Jahresanfang neue Ziele?

Ich meine damit nicht die „guten Vorsätze“ zum neuen Jahr, wie regelmäßig Sport zu treiben oder weniger Schokolade zu essen, sondern berufliche und private Ziele im Rahmen Ihrer Jahresplanung.

Zurzeit werden wir in den Social Media wieder überschwemmt mit kostenlosen Challenges zum Thema Ziele und Jahresplanung. In der Tat ist das ein wichtiges Thema, das mich auch nach wie vor sehr fasziniert.

Ich kenne aus meinen verschiedenen Seminaren und eigenen Fortbildungen sehr viele schöne Methoden zur Arbeit mit Zielen. Doch in letzter Zeit wurde mir ein wichtiger Aspekt klar.
Diese Methoden können natürlich helfen, seine Ziele klarer zu bestimmen und anzugehen, konkrete Schritte zu planen, die man dann auch umsetzt. Ich nutze sie ja selbst oft.
Doch sie alleine reichen vielleicht nicht immer aus. Zumal die Menschen sehr unterschiedlich gestrickt sind. Mehr oder weniger diszipliniert, mit unterschiedlichen Zeitmanagement- Fähigkeiten und Temperamenten.

Damit solche Methoden greifen, sind noch andere Aspekte zu berücksichtigen, die uns dabei unterstützen können. Dazu möchte ich 3 Punkte aufzeigen:

1. Das WARUM hinter den Zielen
2. Mögliche Hindernisse (negative Glaubenssätze) überwinden und
3. Mentale Unterstützung (Manifestieren).

  1. Das WARUM

Wie sehr wir uns ins Zeug legen, um die geplanten Schritte dann auch umzusetzen, hängt nämlich auch damit zusammen, was sich hinter dem Ziel eigentlich verbirgt. Warum streben wir dieses Ziel an? Was möchten wir damit erreichen? Welche Wünsche und Bedürfnisse verbergen sich dahinter?

Wenn mir das bewusst ist, wird meine Motivation sehr verstärkt, denn so bringe ich auch meine Emotionen ins Spiel und stelle eine Verbindung zwischen Kopf und Herz her. Das Ziel zeigt auf, WAS ich erreichen will, mein Wunsch, mein Bedürfnis zeigt mir das WARUM dahinter, das mein Herz anspricht. Und das hat eine viel stärkere Wirkung.

Dazu habe ich gestern auch ein Webinar mit Kaja Otto angeschaut, wo es genau um dieses Thema ging. Sie nennt es die Intention, die hinter dem Ziel steht.

Es hat eine viel stärkere Kraft, wenn ich mir klarmache, hinter meinem Ziel steckt zum Beispiel das Bedürfnis nach Freiheit oder nach Anerkennung als wenn ich nur sage: „Mein Ziel ist es, dieses Buch zu schreiben.“

Freiheit in dem Sinne, dass ich ortsunabhängig bin und das Buch auch am Meer oder in den Bergen schreiben kann. Oder ich baue mir damit einen Expertenstatus auf und erhalte Anerkennung und neue Aufträge. Oder es liegt das Bedürfnis dahinter, meine Kreativität auszuleben usw.

Wenn mir das bewusst ist, was dahinterliegt, kann ich auch schon jetzt beginnen und schauen, wo kann ich schon kleine Dinge tun, die dieses Bedürfnis befriedigen? Und mich so schrittweise auf das Endziel hinbewegen und gleichzeitig schon von dieser Emotion begleitet und unterstützt werden. Das hat eine viel größere Power als wenn ich mir nur vom Kopf her sage, warum es sinnvoll ist, dieses Buch zu schreiben.

  1. Glaubenssätze

Ein weiterer Aspekt ist das Thema Glaubenssätze. Es kann sein, dass wir starke negative Glaubenssätze haben, die uns unbewusst blockieren. Dann lohnt es sich an der Auflösung dieser Glaubenssätze zu arbeiten. Einen Schritt vorher müssen wir sie überhaupt erst einmal identifizieren und bewusstmachen.

Das finde ich persönlich nicht immer so einfach. Ein wichtiger Hinweis können dabei unsere Gefühle sein. Wenn ich mein Ziel lese oder sogar ausspreche: Wie fühle ich mich dabei? Als vermessene Hochstaplerin? Klingt da eine Stimme in mir, die so etwas sagt wie: „Ja bist du denn verrückt!?“ „Das glaubst du doch selbst nicht, dass du in deinem Alter noch…!“ Oder schäme ich mich sogar dafür? Weil es meiner Vorstellung von einem „guten Menschen“ widerspricht, wenn ich viel Geld verdienen will?

Wenn ich dann merke, nein, vom Kopf her finde ich das völlig in Ordnung, dennoch gibt es diese leise innere Stimme, dann ist das ein Hinweis auf einen gelernten übernommenen Glaubenssatz. Und dann lohnt es sich zu schauen, wo kommt der her? Wer hat so etwas gesagt?

Als Beispiel: Ich als Arbeiterkind bekam fortwährend die Botschaften, dass wir 1. arm sind und sparen müssen und es von daher vermessen ist, Wünsche zu haben, die über die Alltagsversorgung hinausgehen, dass es 2. harte und anstrengende Arbeit erfordert, überhaupt an Geld zu kommen usw. Hinzu kommen noch solche Gefühle von Solidarität. Darf ich einfach ausscheren und deutlich mehr verdienen als mein Vater oder der Rest der Familie? Usw.

Negative Glaubenssätze in positive umwandeln

Wenn Sie solchen Sätzen auf die Spur gekommen sind, gibt es nun wiederum diverse Methoden, wie Sie damit arbeiten können. Ich möchte Ihnen hier eine ganz einfache vorstellen:

Sie notieren die negativen Sätze auf einem Blatt mit einer bestimmten Stiftfarbe (die für Sie vielleicht auch eher negativ ist). Dann nehmen Sie ein zweites Blatt und einen Stift mit einer positiven Farbe und verkehren all die negativen Sätze in ein positives Gegenteil. Schauen Sie dabei nur, ob sich die neuen Sätze positiv für Sie anhören und mit angenehmen Gefühlen begleitet sind.

Der nächste Schritt ist dann, sich diese positiven Sätze regelmäßig vorzulesen, am besten sogar laut. Ich persönlich mag es auch, dazu passende Bilder zu kleben oder zu zeichnen, weil es das noch anschaulicher macht und die positiven Gefühle verstärkt.

  1. Manifestieren

Um die positiven Gefühle zu verstärken, die mich motivieren, dranzubleiben, kann ich verschiedene mentale Methoden hinzunehmen. Sie kennen vielleicht entsprechende Methoden aus dem NLP, die Arbeit mit Affirmationen, positives Denken oder andere.

Eine ähnliche Herangehensweise ist das sogenannte „Manifestieren“ nach dem Gesetz der Resonanz. Hier nur eine absolute Kurzfassung, bei Interesse verweise ich auf das Buch von Pierre Franckh „Das Gesetz der Resonanz“.

Dabei geht es zum einen darum, mir das Ergebnis meines Wunsches so konkret wie möglich vorzustellen, wie wir es auch von anderen Ansätzen her kennen. Innerlich zu visualisieren und zu erleben. Der Trick ist ja, dass unser Gehirn nicht unterscheiden kann zwischen Vorstellung und Realität, die Gefühle sind die gleichen.
Wenn ich mir also ganz oft mein Wunsch-Ziel vorstelle und die positiven Gefühle dabei erlebe, dann hat das schon eine enorme Wirkung. Der Punkt ist eben die Regelmäßigkeit, jeden Tag. Um eine neue Bahn im Gehirn zu legen.
Hinzu kommt aber noch, es wirklich absolut davon überzeugt zu sein, es zu „glauben“ bzw. es so zu fühlen (und zu formulieren) als ob es JETZT schon Realität wäre. Denn unser Unbewusstes befolgt unsere Anweisungen. Wenn wir in die Zukunft denken, dann wartet es mit uns auf die Zukunft.

Dieser letzte Punkt ist für mich (und wahrscheinlich viele andere auch) oft der schwierigste. Ebenso das regelmäßige Dranbleiben. Ich kann aber aus eigener Erfahrung sagen, dass es sich lohnt.

Online-Seminar Kreativer Jahreswechsel – 3 Tage

Wenn Sie sich intensiver mit dem Thema Ziele und Jahresplanung befassen möchten, können Sie das in meinem 3-tägigen Online-Seminar, das ich auch dieses Jahr wieder zum Jahreswechsel anbiete.

Kreativer Jahreswechsel – Rückschau 2017 und Planung 2018

Am 1. Tag führen wir eine strukturierte Jahresrückschau durch, die uns einen wunderbaren Gesamtüberblick gibt und unsere Erfolge und Erfahrungen würdigen und feiern lässt.

Am 2. Tag gibt es verschiedene Methoden für eine strukturierte und kreative Jahresplanung. Auch hier gibt es Methoden für Kopf und Herz gleichermaßen.

Am 3.Tag gibt es dann noch diverse vertiefende, kreative und meditative Methoden, seine Ziele, Wünsche und Pläne zu untermauern und kreativ zu gestalten.

Zu diesem Seminar gibt es nur 5 Teilnehmer-Plätze, damit wir intensiv und konzentriert arbeiten können.

Wir starten am 1. Tag mit einem Live-Online-Seminar (Webinar) und arbeiten dann im geschlossenen Forum der OAZE – Online-Akademie weiter.

Termin:

02.-04. Januar 2018

Information

Anmeldung

Blogpause wegen Schulterbruch

Leider muss ich hier eine Weile pausieren, da ich mir die rechte Schulter gebrochen habe.

Nicht nur, dass mit Links tippen sehr mühselig ist und sich mein Rücken dabei noch mehr verkrampft, war ich erst einmal tagelang mit Organisieren und Verschieben und Regeln beschäftigt. Damit wenigstens der Alltag irgendwie zu bewältigen ist – was mit nur links nicht so einfach ist.

Aber ich werde auch da immer kreativer :-).

Ich hoffe, dass ich „Griseldis“ (so nenne ich meinen Gilchrist-Verband) Ende November abnehmen darf und dann mithilfe von Physiotherapie meinen Arm wieder so in Schwung bringe, dass ich hier fröhlich weiterbloggen kann.

Danke für Ihr Verständnis.

Wie Sie mit wenig Aufwand Ihre Methoden aus Präsenzseminare in Online-Methoden umwandeln können

Vom Präsenz-Trainer zum Online-Trainer:
Wie Sie mit wenig Aufwand Ihre Methoden aus Präsenzseminaren in Online-Methoden umwandeln können

Immer wieder werden Trainer-Kolleginnen und –Kollegen von Unternehmen gefragt, ob sie ihre Themen auch als Online-Seminare anbieten. Viele der Trainer sind sich aber noch unklar, ob das was für sie ist. Oft ist es auch die Scheu, wieder so viel Neues lernen zu müssen und sich in diese ganz anderen Welten einzuarbeiten.

In diesem Beitrag möchte ich Sie ein wenig ermutigen, indem ich zeige, dass Sie ja schon ganz viel mitbringen aus Ihrer Trainerpraxis und dass sie vieles von dem einsetzen können, was Sie schon haben.

Schauen wir uns einige konkrete Methoden an, wie Sie diese ohne oder mit nur wenig Veränderung auch in Online-Seminaren einsetzen können.

Achtung, auch für Nur-Präsenztrainer lesenswert!

Auch wenn Sie am Thema Online-Seminare im Moment nicht interessiert sind: Ich stelle die Methoden erst als Präsenzmethoden vor, Sie können ja dann die Online-Varianten ignorieren.

Wie können Sie Präsenz-Methoden in Online-Methoden umwandeln

Zuerst stelle ich die jeweilige Präsenzmethode vor, dann eine Variante für ein Webinar und eine Variante für die Arbeit in einem Forum.
Manche Methode ist besser für ein Webinar geeignet, andere mehr fürs Forum und andere kann man in beide Formen übertragen.

Ich stelle Ihnen Methoden zu verschiedenen Seminarphasen vor: eine zum Einstieg, Themen-Input, Wiederholung, Transfer und Auswertung

Centering – zum Einstieg

Das Centering ist eine Entspannungsübung zum Einstieg in ein Seminar, das den Teilnehmern hilft, nach eine Anreise oder einem langen Tag nicht nur körperlich, sondern auch geistig anzukommen.

Im Präsenzseminar

Die Teilnehmer setzen sich entspannt hin, im Hintergrund läuft leise Musik und der Trainer spricht dazu einen Text, bei der die Teilnehmer noch einmal den bisherigen Tag ablaufen kommen, um schließlich im Raum anzukommen. Dazu können noch einige positive Impulse gegeben werden, wie: „—und du bist nun ganz neugierig, was dich hier im Seminar erwartet…“ usw.

Im Webinar

Im Webinar kann ich es ganz genauso machen, da gibt es keinen Unterschied. Bei edudip kann ich vorher Entspannungsmusik von YouTube einstellen, die ich dann im Hintergrund laufen lassen kann und dazu spreche ich meinen Text.

Dazu stelle ich noch ein schönes Landschafstfoto ein, obwohl ich den Teilnehmern empfehle, die Augen dabei zu schließen.

Im Forum

Im Forum habe ich eine Audio-Datei eingestellt bzw. zwei zur Auswahl: eine mit und eine ohne Begleitmusik. Denn manche lenkt das ab, anderen hilft die Musik bei der Entspannung.

Die Teilnehmer können selbst entscheiden, wann und wo sie diese Übung dann durchführen.

Für den Trainer bedeutet das ein wenig mehr Arbeit, ich muss es eben vorher aufnehmen und so bearbeiten, dass ich es im Forum einstellen kann.
(Tipp: Mit Audacity ist das aber kein Zauberwerk).

 

Einführung in ein Thema oder Themen-Input mit einer Lernlandschaft

Im Präsenzseminar

Die Lernlandschaft nenne ich oft meine Alternative zu PowerPoint-Vorträgen, die ja auch viele Präsenztrainer halten.

Dazu bereiten Sie Karten mit Stichworten vor, die in das Thema einführen und zu jeder Karte suchen Sie einen passenden Gegenstand. Dieser sollte möglichst merk-würdig sein, also witzig, übertrieben, auffallend etc. Denn das fördert die Konzentration und Neugier Ihrer Teilnehmer und bleibt auch besser im Gedächtnis.

 

 

Im Webinar

Dazu können Sie Fotos einstellen,  die jeweils ein Stichwort mit Gegenstand abbilden und die Folien nach und nach zeigen und dazu das gleiche erläutern, was Sie im Präsenzseminar dazu sagen.

Als Variante können Sie das Stichwort auf die Folie schreiben und dazu einen passenden Gegenstand in die Webcam halten.

 

Im Forum

Dazu habe ich eine PowerPoint-Bildschirmpräsentation in einem Video aufgenommen. Dort erscheint dann erst das Stichwort und dann das Foto mit dem Gegenstand. Die Teilnehmer können sich in ihrem Tempo durchklicken oder Sie stellen es vorher auf soundsoviel Sekunden ein, wann die nächste Folie kommt.

Schlichtere Variante:
Sie können die Fotos der Lernlandschaft in den passenden Text einfügen, in dem Sie schriftlich Ihre Erläuterungen geben.

Wiederholungsübung Wort und Bild

Im Präsenzseminar

Auf einem Tisch liegen zwei Karten-Stapel mit der Schrift nach unten verteilt. Auf der Rückseite sind Fotos oder Bilder aufgeklebt.
Die Motive der Fotos sollten aus zwei unterschiedlichen Themenbereichen kommen. Beispielsweise links Naturfotos und rechts Bilder von Gemälden.

Bei mir sind es einmal Fotos aus dem Bergischen Land und rechts Fotos aus der Sahara (das ist auch deutlich zu unterscheiden :-).

Auf der linken Seite stehen Fachbegriffe oder ein Stichwort zu den Seminarinhalten, auf der rechten Seite die Namen der Teilnehmer.
Dazu lasse ich diese vorher ihre Namen auf ein Post-it schreiben, das ich schnell auf die Karten klebe, bevor ich sie umgekehrt auf den Tisch lege.

Verlauf

Ein Teilnehmer beginnt, hebt eine Karte von links auf, legt sie umgedreht auf den Tisch und liest den Fachbegriff vor.

Dann dreht er eine rechte Karte um und der Teilnehmer, dessen Name dort steht, muss nun etwas zu diesem Fachbegriff sagen.

Dazu können Sie unterschiedliche Aufgabenstellungen geben. Entweder er sagt einfach nur einen Satz dazu oder er soll es ausführlicher erläutern oder ein Beispiel bringen etc.

Dann dreht er die nächsten zwei Karten um (Fachbegriff und Teilnehmer), so dass nach und nach jeder mal einen Begriff erläutern muss.

Im Webinar

Diese Methode erfordert ein wenig Abwandlung. Die Fachbegriffe sind auf der Folie sichtbar, was aber ebenso zufällig gestaltet werden kann, ist die Auswahl, welcher Teilnehmer wozu etwas sagen soll.

Dazu sind auf der Folie neben den Fachbegriffen Zahlen und ein Teilnehmer ordnet ganz willkürlich mit einer Linie jedem Fachbegriff eine Zahl zu.

Danach wird die nächste Folie gezeigt, auf der neben jeder Zahl ein Name eines Teilnehmers steht.

Im Forum

Hier habe ich eine Liste mit Fachbegriffen eingestellt (auch das können Sie visuell etwas schöner gestalten, die Begriffe beispielsweise mit der Hand schreiben oder sonst wie gestalten) und jeder Teilnehmer soll dann blind mit dem Finger auf die Begriffe tippen.

Zu dem ausgewählten Begriff schreibt er dann einen Satz (oder mehr) ins Forum drunter, was ihm dazu einfällt.

Das kann hier dann noch erweitert werden, dass andere auch nachfragen können, das Beispiele dazu eingestellt werden etc.

 

Mit Kopfstand den Transfer meistern

Im Präsenzseminar

Die Fragestellung können Sie auf ein Flipchart schreiben und die Teilnehmer entweder einzeln oder in Gruppen zu einem Brainstorming einladen.
Die einzelnen Ideen sollten auf jeden Fall notiert werden, auf einem Papier, auf einem Flipchart, auf Moderationskarten auf der Pinwand- je nach Arbeitsform.

Die Frage lautet: Was kannst du aktiv tun, damit du nichts von dem Seminar umsetzt?

Dieses paradoxe Brainstorming macht den Teilnehmern in der Regel großen Spaß.

Im nächsten Schritt geht es dann darum, die gesammelten Negativ-Ideen ins positive umzuwandeln mit der Frage: Was kann ich tun, damit ich möglichst viel aus diesem Seminar umsetze?

Dazu schaue ich mir Punkt für Punkt an. Zu jedem Negativ-Satz kann dann eine positive Idee kommen, es können aber auch durchaus mehrere sein. Alles, was einem dazu einfällt, wird ebenfalls notiert.

Im Webinar

Nach dieser Einstiegsfolie und Erläuterung wird ein leeres Whiteboard geöffnet, auf dem die Teilnehmer dann gleichzeitig in ein Brainstorming einsteigen und alle Ideen aufschreiben.

In meiner Online-Trainer-Ausbildung machen wir diese Übung beim vorletzten Webinar, so dass die Teilnehmer dann Zeit haben, in der letzten Woche daran weiterzuarbeiten. In diesem Fall findet die Weiterarbeit dann im Forum statt.

Beim Beispiel oben war es ein einmaliger Workshop, da können die Teinehmer nur anschließend alleine die Fortsetzung durchführen, also die neagtiven Ideen in positive konkrete Schritte umwandeln.

Im Forum

Hier können die Teilnehmer dann gemeinsam die Punkte des „Negativ-Brainstormings“ in positive Ideen umwandeln. Dazu stelle ich einen Screenshot vom Whiteboard aus dem Webinar ein und jeder notiert darunter seine konkreten Ideen. Die wiederum weitere Ideen bei anderen auslösen können. Wie bei sonstigen Brainstormings auch. Nur dass es hier zeitlich etwas verzögert stattfindet.

 

Was angeln Sie aus dem Fischteich – zur Auswertung

Im Präsenzseminar

Dazu bereiten Sie eine Pinwand vor. Sie können dort ein Fischnetz zeichnen oder ein richtiges Netz drüber spannen und die Teilehmer schreiben Stichworte auf zwei verschieden farbige Moderationskarten.

Was habe ich geangelt, was nehme ich mit?

Was lasse ich im Teich zurück?

Jeder füllt die Karten für sich aus und nacheinander hängen die Teilnehmer ihre Karten an die Pinwand und erläutern sie.

Im Webinar

Dazu bereite ich eine entsprechende Folie vor, wo die Teilnehmer dann mit dem Textwerkzeug entsprechende Stichworte notieren können und wer mag, auch noch mündlich ergänzen.

Im Forum

Im Forum können Sie eine Word-Datei anhängen, auf der zwei Fische gezeichnet sind. Die Teilnehmer können dann dort schriftlich ihre Feedbacks notieren.

Das waren jetzt eine Menge Beispiele, die Ihnen sicher gezeigt haben, wieviel Sie schon in der Tasche haben, das Sie leicht verändert auch in Online-Seminaren nutzen können.

Ich kann für mich nur sagen, dass es mir zudem total Spaß macht, da kreativ an den Methoden rumzubasteln und oft auch mit den Teilnehmern zusammen noch weitere Varianten zu entwickeln.

 

Wenn Sie mehr lernen wollen

Am 24.07.2017 startet meine 16. Online-Trainer-Ausbildung.

Anmeldeschluss ist der 19.07.2017

Melden Sie sich am besten direkt an und sichern Sie sich Ihren Platz. Die Höchtsteilnehmer-Zahl liegt bei 10, damit wir intensiv miteinander arbeiten können.

Ausführliche Informationen zur Online-Trainer-Ausbildung finden Sie hier.

 

 

5 Voraussetzungen, damit Sie gute und erfolgreiche Online-Seminare geben können

Jeden Tag erreichen mich zahlreiche Einladungen zu Online-Seminaren und ich habe schon viele angeschaut und besucht. Doch nicht jeder, der so etwas anbietet, macht es auch wirklich gut.

Was sind Voraussetzungen, damit man gute Online-Seminare geben kann? Mit Online-Seminaren meine ich übrigens sowohl Webinare, also Live-Online-Seminare und die Arbeit in einem Forum. Ich persönlich kombiniere immer beide Formen, da ich das am effektivsten finde.

5 Voraussetzungen im Überlick

Zuerst einmal einen Überblick, später gehe ich auf Punkt 3 ausführlicher ein. Und auch wenn die anderen Punkte erst einmal banal und selbstverständlich erscheinen, möchte ich aus bestimmen Erfahrungen heraus auch darauf kurz eingehen.

  1. Thema
  2. Fachwissen und Erfahrung
  3. Methodisch-didaktische Kompetenz
  4. Freude an PC und technisches Know How
  5. Offenheit und Bereitschaft, ständig Neues zu lernen

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Online-Seminare oder Online-Kurse

Vor kurzem hat es bei mir Klick gemacht. Denn vorher war ich schon einige Male irritiert gewesen, als ich eine Online-Fortbildung buchte.

Online-Seminare, wie ich sie beispielsweise durchführe und Online-Kurse sind zwei gänzlich unterschiedliche Formate. Beide haben ihre Berechtigung und beide können sinnvoll sein, es ist halt nur hilfreich, wenn man vorher wirklich weiß, was man bucht.

Damit Sie besser durchblicken als ich und Sie gleich bewusst entscheiden können, kläre ich Sie hier einmal auf.

Wobei ich zuerst die Teilnehmer-Perspektive beleuchte (wie lerne ich am besten?) und am Ende die Trainer-Sicht darstelle (was möchte ich online warum anbieten?). Es kann ja sein, dass Sie wie ich beide Rollen ausfüllen.

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Optimale Rahmenbedingungen für Webinare

Ganz gleich, ob Sie Webinare nutzen, um neue Kunden zu gewinnen, etwas zu verkaufen oder richtige Online-Seminare geben, in denen Teilnehmer etwas lernen, es funktioniert nur, wenn diese störungsfrei ablaufen.

Wenn Sie dann zusätzlich Ihren Teilnehmern auch noch einen besonderen Service anbieten, stechen Sie auch aus der großen Menge der Webinar-Anbieter heraus.

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